Für die neue österreichische Niederlassung eines internationalen Industriezulieferers wurde zuerst das digitale Fundament mit Zoho CRM aufgebaut. Später folgten Analytics, Automatisierung, Lead-Datenanreicherung und eine schlanke Landingpage als digitale Visitenkarte.
Vor der offiziellen Eröffnung der neuen Niederlassung musste zuerst das digitale Fundament geschaffen werden. Das Vorgängerunternehmen arbeitete mit rund fünf Vollzeitstellen. Ziel war es, die neue Niederlassung von Beginn an schlanker, digitaler und transparenter aufzubauen.
Das Zoho-CRM-Fundament wurde etwa vier Monate vor der offiziellen Eröffnung aufgebaut, damit Leads, Kunden, Angebote, Aufträge und Folgeprozesse von Anfang an sauber strukturiert waren.
Die Landingpage kam erst rund drei Jahre später dazu. Sie wurde bewusst schlank als digitale Visitenkarte umgesetzt, weil Anfragen aus Österreich bereits laufend aus dem bestehenden Kundenkreis und über bestehende Strukturen kamen.
Rund vier Monate vor der offiziellen Eröffnung wurde das Zoho-CRM-Fundament aufgebaut. Leads, Kunden, Angebote, Aufträge und zentrale Vertriebsinformationen wurden so strukturiert, dass die neue Niederlassung von Anfang an digital arbeiten konnte.
Parallel zum CRM wurden Zoho WorkDrive und Zoho Mail eingeführt. Dadurch standen bereits vor der Eröffnung eine zentrale Cloud-Ablage, gemeinsame Dokumentenstrukturen sowie eine integrierte E-Mail-Kommunikation zur Verfügung. Gleichzeitig konnten zahlreiche Synchronisations- und Outlook-Probleme vermieden werden. Dokumente, E-Mails, Kontakte und Vertriebsprozesse waren von Beginn an miteinander verbunden.
Der Vertriebsprozess wurde im CRM klar abgebildet. Anfrage, Lead, Angebot, Auftrag und Rechnung sind nachvollziehbar miteinander verbunden. Dadurch entstand eine transparente Grundlage für Vertrieb, Administration und Geschäftsleitung.
Mit Zoho Analytics wurde ein zentrales Management-Dashboard aufgebaut. Die wichtigsten Kennzahlen aus Vertrieb und CRM sind auf einen Blick sichtbar. Dadurch werden Chancen, Engpässe und Handlungsbedarf frühzeitig erkannt und Entscheidungen können schneller getroffen werden.
Neue Leads werden über ein Make-Szenario analysiert und mit zusätzlichen Informationen angereichert. Dadurch stehen dem Vertrieb bereits vor dem ersten Kontakt bessere Grundlagen für Einschätzung, Priorisierung und Bearbeitung zur Verfügung.
Die Landingpage wurde rund drei Jahre nach dem Aufbau des CRM-Fundaments ergänzt. Sie dient als regionale digitale Visitenkarte und verweist für technische Details, Prospekte und Produktinformationen gezielt auf die Website des Mutterkonzerns. Sämtliche Anfragen werden direkt im CRM verarbeitet.
WebStrategen betreut das Unternehmen weiterhin im Rahmen einer Basis-Begleitung. Das System wird laufend geprüft, optimiert und bei Bedarf weiter ausgebaut.
Diese Systeme bilden das digitale Fundament der Niederlassung und werden täglich für Vertrieb, Kommunikation, Dokumentenmanagement, Auswertung und Datenanreicherung genutzt.
Diese Lösungen ergänzen das digitale Fundament und unterstützen Sichtbarkeit, Prozesse und die laufende Weiterentwicklung.
Dieses Projekt zeigt, dass Digitalisierung nicht mit einer Website beginnen muss. Entscheidend ist zuerst ein stabiles digitales Fundament. Wenn CRM, Prozesse, Automatisierung und Auswertung sauber aufgebaut sind, kann eine Website später gezielt ergänzt werden. So entsteht kein isolierter Webauftritt, sondern ein wachsendes digitales System, das den Alltag spürbar entlastet.
Der eigentliche Erfolg entstand nicht durch ein einzelnes Werkzeug, sondern durch die kontinuierliche Weiterentwicklung über mehrere Jahre. CRM, Automatisierung, Analytics und Website wurden Schritt für Schritt ergänzt und aufeinander abgestimmt.
In einem kostenlosen Erstgespräch schauen wir gemeinsam, wo heute Reibung entsteht und wie daraus ein klares digitales System werden kann.
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